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<pre>Mittlerweile ist Bayer 04 auf Platz 10 in der Tabelle vorgestoßen — die höchste Platzierung der Leverkusener in dieser Saison. Mit einem Sieg gegen die Hertha könnte B04 für einen versöhnlichen Abschluss der Hinrunde sorgen.  <p> Dabei war vor kurzem die Welt unterm Bayer-Kreuz noch heil. Nach zwei 4:1-Siegen über RB Leipzig und Eintracht Frankfurt wähnte man sich schon bei den ganz Großen der Liga — doch die zwei Debakel haben gezeigt, dass Leverkusen trotz einer recht guten Saison noch lange kein Top-Team ist.  <p>  Die Zuschauer im Olympiastadion wurden nicht gerade mit Feinschmeckerkost verwöhnt. Bei frostigen Temperaturen verlief die Partie gegen die Hertha über weite Strecken auf einem bescheidenden Niveau. Die schwierigen Platzverhältnisse trugen das Ihre dazu bei, dass es alles andere als heiß herging. <p> Die im vergangenen Dezember erlittene Niederlage liefert ein weiteres Argument, nun von einem angemessen fokussierten Auftritt der Westfalen auszugehen: Immerhin ist im Zweifel auch ein Spiel um die goldene Ananas zum Begleichen noch nicht vergessener Rechnungen gut. <p>  Auch wenn die Münchner meilenweit von ihrer Dominanz der letzten Jahre entfernt sind, gibt es kaum unangenehmere Aufgaben als eine Auswärtspartie in der Allianz Arena.  </pre>


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<pre>Dass nun beim Saisonfinale dennoch mit einer prickelnden Stimmung in der Allianz Arena zu rechnen ist, hat somit nur am Rande mit den zu erwartenden Sektduschen zu tun; ebenso steuert der Abschied von Pep Guardiola vermutlich nur eine Randnotiz zum 3Spieltag bei.  <p> Kein anderer Bundesligist traf in den letzten Spielen seltener (7 Tore) und kassierte mehr Gegentreffer als Nürnberg (23 Gegentore).  <p>  Robert Lewandowski tut dies derzeit ohnehin. Sagenhafte zehn Treffer erzielte die Münchener Sturmspitze den vergangenen drei Pflichtspielen, davon sieben in der Bundesliga. Mit diesen setzte er sich nicht nur souverän an die Spitze der Torschützenliste (10 Tore), sondern trat auch in den elitären „Klub der Hunderter“ ein: <p> Nach elf Spieltagen stehen erst zwölf Punkte auf der Habenseite des FC Augsburg, der allerdings elf dieser zwölf Zähler zu Hause holte. Mit der DFB-Pokalpartie gegen Schalke hat der FCA drei der letzten vier Pflichtspiele zu Hause gewonnen (1U). Von den letzten elf Duellen mit einem Tabellenletzten haben die Fuggerstädter nur eines verloren (5S, 5U). Daheim haben sie sogar noch nie gegen ein Schlusslicht verloren (5S, 3U). <p>  Denn wenn die Franken nämlich etwas derzeit gar nicht gebrauchen können, dann sind das noch mehr Gegentore.  </pre> 


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<pre> Zwar stellten die Leverkusener in der Vorsaison nach den Bayern, Hoffenheim und Dortmund die vierterfolgreichste Offensive der Liga, doch in den letzten fünf Liga-Spielen blieb B04 ohne Torerfolg.  <p> Von den letzten sechs Gastspielen in der Allianz Arena kehrte der Dino folglich mit einem aberwitzigen Torverhältnis von 3:36 zurück; statistisch schlug bei den seit 2011 absolvierten Auswärtsspielen somit alle 15 Minuten der Ball im Kasten der Rautenträger ein.  <p>  Aktuell haben sich die bayrischen Schwaben in jedem Fall dafür entschieden, dem Höhenflug keine allzu große Bedeutung beizumessen. Noch ist bei den Gastgebern die Sorge zu spüren, dass sich der Trend nicht als ein dauerhafter Freund der Augsburger erweist. <p>  Auch deshalb blieb Favre in der Stunde dieses imposanten Erfolges gewohnt ruhig und sachlich: „Wir müssen weiterarbeiten. Es war trotz des Sieges nicht alles perfekt.“ <p>  Auch wir gehen dieses Mal von einer torreichen Partie aus und vermuten, dass Bayer nach der Niederlage zum Auftakt nicht erneut verlieren wird. Da die „Wölfe“ jedoch in sehr guter Form sind, rechnen wir mit einem unterhaltsamen Unentschieden.  </pre>


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<pre> Als die Dreier-Abwehrkette der Leverkusener immer mehr wackelte und der Stuttgarter Ausgleich nur noch eine Frage der Zeit war, stellte Herrlich auf Vierer-Kette um. „Wir mussten etwas ändern und waren uns sicher, dass es mit zwei Innenverteidigern im Zentrum reichen würde.“  <p> Gehört Dortmund bei zwölf Treffern daheim zu den stärksten Mannschaften ganz Europas, stellt sich die Defensivbilanz bei sechs Gegentoren geradezu ernüchternd dar.   <p> Während der VfL Wolfsburg in der Volkswagen-Arena starke 13 von 15 möglichen Zählern holte (und somit saisonübergreifend schon seit 27 Heimspielen in der Liga ungeschlagen ist), scheint Dieter Hecking in fremden Stadien stets eine komplett verwandelte Mannschaft auf den Rasen zu schicken. <p>  Dies musste zuletzt der HSV auf die harte Tour feststellen. Die Niederlage gegen Darmstadt bringt den Bundesliga-Dino wieder in allerhöchste Abstiegsgefahr. „Wir wollen einfach Gas geben, das gelingt uns sehr gut in den vergangenen Wochen. Jeder sieht, dass wir nicht abschenken“, betonte Darmstadts Linksverteidiger Fabian Holland.  <p> "Wir haben viel Herz & Leidenschaft gezeigt" ? die Interviews nach dem #Nordderby: https://t.co/5l1v0uplk7 pic.twitter.com/Vkbj2J8HJF  </pre>


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<pre> Der Direktvergleich spricht eine klare Sprache: Dortmund hat von 35 Duellen mit dem SCF 23 gewonnen und lediglich drei verloren. Zuhause gab es nur eine einzige Niederlage, ein 0:2 im Oktober 2001.  <p> Der Erfolgs-Coach der TSG hat bereits vor Saisonstart hat zwei Baustellen ausgemacht: „Tief stehende Gegner und wenig Fläche sowie gnadenlose Chancenverwertung trotz geringer Fläche“.  <p>  Sehr gut sieht es dagegen im Fall von Mittelstürmer Mikael Ishak aus, der zuletzt mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hatte. <p>  Nagelsmann: „Ich glaube, dass sich viele Mannschaften jetzt anders auf uns vorbereiten. Es werden viele sehr tief stehen und wir brutal wenig Räume haben, wenn das letzte Saison schon Klubs wie Dortmund gemacht haben – da müssen wir sehr gute Lösungen haben.“  <p> Deshalb mahnte Heynckes einmal mehr, die Konzentration hoch zu halten. Auch wenn die Bayern die letzten acht Liga-Spiele allesamt gewonnen haben. Damit sind die Münchner nicht nur die beste Mannschaft der letzten 5, sondern auch der letzten 10 Spieltage!  </pre>


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